Erstellt von admin am 29. September 2009
Mit dem neuen Album des Hip-Hoppers Jan Delay hat der Künstler einen weiteren Fortschritt in seiner Karriere getan. Das Album ist gut gefüllt mit abwechslungsreichen Songs und zeigen das große Repertoire des Künstlers. Den Schwerpunkt hat Jan Delay vor allem auf Soul und Funk gelegt, was ihm sehr gut gelungen ist. Elemente aus dem Hip Hop bleiben in all seinen Liedern erhalten, so dass man sagen kann, dass Jan Delay der Spagat zwischen Hip Hop und den anderen Genres sehr gut gelungen ist.
Dieses Album dürfte somit also nicht nur die jüngste Generation sondern auch ältere Fans des Musikers ansprechen. Die Musikvideos des Albums sind ebenso deutlich in Richtung Funk, Soul und Blues orientiert, was dem Image des Künstlers sehr gut tun dürfte. Man darf gespannt sein, wie sich der “Absolute Beginner” noch weiterentwickelt.
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Erstellt von admin am 29. September 2009
Die Wahl ist vorbei und Deutschland kann sich wohl auf eine Koalition aus CDU/CSU und FDP einstellen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Koalitionsverhandlungen der Parteien scheitern werden. Doch so glatt, wie man es vielleicht von dieser Konstellation erwartet, wird auch die Politik in den nächsten vier Jahren sicher nicht von Statten gehen. Die FDP und die CDU unterscheiden sich doch in einigen Punkten, wie z.B. die Höhe der Steuersenkungen und ihrer Ansichten zum Atomausstieg.
Nun ist es an der neuen Regierung die Weichen für einen Weg aus der Krise zu stellen. Vor allem in Hinblick auf den hohen Schuldenberg so wie der erwartete Anstieg der Arbeitslosen in den kommenden Monaten werden der Regierung viel Nerven abverlangen.
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Erstellt von admin am 22. September 2009
Paybackkarten sind inzwischen ein sehr beliebtes Mittel, um Kunden einen Rabatt zu vermitteln. Hört sich erstmal positiv an aber ist es das wirklich? Wenn man sich einmal überlegt, was mit dieser elektronischen Erfassung des Kaufverhaltens alles angefangen wird, dann kommt man doch sehr ins Grübeln. Zum einen kann man natürlich zielgerichteter Werbung an den Mann (und die Frau) bekommen. Was aber viel schwerwiegender sein kann ist die Verwendung solcher Daten für die Vergabe von Krediten oder für die Aufnahme in Krankenkassen und Versicherungen.
Man kann sich ja vorstellen, dass man durchaus aus dem Kaufverhalten ermitteln kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung mit hohen Folgekosten sein könnte. Angenommen Person A kauft sich tagtäglich eine gewisse Anzahl an Schokoriegeln, so könnte dort die Gefahr von Diabetis erhöht werden. Dies kann für Krankenkassen mitunter sehr interessant sein bezügl. einer Aufnahme.
Solche Sachen sollte man durchaus bedenken, wenn man mal wieder eine solche Payback-Karte angeboten bekommt, die eigentlich nur Vorteile für den Kunden verspricht.
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Erstellt von admin am 21. September 2009
Viele Internetuser haben nach wie vor das Problem, dass ihre PCs anfällig für Viren und Schadsoftware sind. Doch warum eigentlich? Es gibt mindestens genausoviele User, die ohne Probleme ihren PC virenfrei halten trotz Internetanbindung.
Gründe gibt es mehr als genug. Wichtig ist es vor allem, einen Virenscanner auf dem Computer installiert zu haben. Dabei unterscheiden sich die kostenlosen und kostenpflichtigen Varianten kaum und beide sind im Endeffekt relativ gleich effektiv. Des weiteren sollte man eine Firewall zwischen PC und Internet laufen haben. Ob das nun eine Hardware-Lösung(z.B. Fritzbox) oder eine Software-Lösung ist spielt eigentlich auch kaum eine Rolle. Auch hier gibt es sowohl gute kostenfreie als auch gute kostenpflichtige Varianten.
Wichtig ist aber vor allem das Surfverhalten eines Computerbenutzers. Der Besuch von Tauschbörsen erhöht das Risiko stark, vor allem, wenn illegale Software heruntergeladen wird. Ebenso steigt das Risiko, wenn man unseriöse Webseiten ansurft. Das unüberlegte Öffnen von jeglicher E-Mail ist ein weiterer kritischer Punkt. Vor allem in Dateianhängen werden oftmals Viren und Schadsoftware versteckt. Dabei kann dieses Surfverhalten so gut umgestellt werden. Man sollte nur bedenken, dass eigentlich fast niemand etwas im Internet zu verschenken hat und diese Angebote irgendeinen, meist unseriösen Hintergrund haben.
Zu guter letzt sollte man natürlich alle Faktoren beachten und in regelmäßigen Abständen einen Komplett-Scan des Rechners durchführen.
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Erstellt von admin am 21. September 2009
Der Wahl-O-Mat ist ein Werkzeug, mit dem man online angeblich die auf sich zutreffende Partei ausmachen kann. Über die Beantwortung von diversen politischen Fragen wird eine Liste erstellt, mit Parteien, die auf einem am ehesten zutreffen. Die Ergebnisse sind mitunter sehr erschreckend. Man kann dieses Tool meiner Meinung nach durchaus zum Spaß mal benutzen, sollte sich aber auf keinen Fall auf das Ergebniss verlassen.
Einer internen Umfrage im Bekanntenkreis zufolge hätte niemand die vorgeschlagenen Parteien gewählt. Oft kommt die bevorzugte Partei sehr weit unten in der Liste. Da sich aber nun die Presse so positiv über dieses Instrument äußert könnte es passieren, dass sich junge Menschen zu sehr auf die Ergebnisse achten und sich nicht weitergehend über die politische Richtung der Parteien informieren.
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